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16.11.2010

Bundestagsabgeordnete Lindner und Bosbach rufen zur Teilnahme am Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten mit dem Thema ''Skandale in der Geschichte'' auf

Skandale in Kunst und Kultur, in der Wissenschaft oder im Sport, in der Politik und in der Wirtschaft. Fast täglich lesen wir darüber in den Medien. Ob Machtmissbrauch, Bestechungen oder Betrug – immer werden Wertvorstellungen verletzt, die allgemein als hoch geachtet gelten. »Ärgernis, Aufsehen, Empörung: Skandale in der Geschichte« lautet daher das neue Thema beim Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten. Am Wettbewerb können alle Kinder und Jugendlichen unter 21 Jahren teilnehmen – allein, in Gruppen oder mit der Schulklasse.

Einsendeschluss für alle Beiträge ist der 28. Februar 2011.

Beim Geschichtswettbewerb gibt es Preise im Gesamtwert von 250.000 Euro, einen Empfang der Erstpreisträger und ihrer Tutoren durch den Bundespräsidenten, Schulpreise für die jeweils erfolgreichsten Schulen der Bundesländer in Höhe von insgesamt 16.000 Euro, drei Tutorenpreise zu je 1.500 Euro, Sonderauswahlverfahren für Bundessieger zur Aufnahme in die Studienstiftung des deutschen Volkes sowie eine persönliche Urkunde für jede Teilnehmerin und jeden Teilnehmer zu gewinnen.

Im Wettbewerbsmagazin „spurensuchen“ finden Interessierte u.a. Themenbeispiele für Schüler aller Altersgruppen, und die Historiker Prof. Dr. Frank Bösch und Prof. Dr. Martin Sabrow erläutern Skandale aus geschichtswissenschaftlicher Perspektive. Dieses Magazin sowie weitere Teilnahmebedingungen und Informationen können unter www.geschichtswettbewerb.de abgerufen werden.

Lindner und Bosbach: „Wir würden uns sehr freuen, wenn sich viele Kinder und Jugendliche an diesem sehr interessanten Wettbewerb beteiligen würden, denn die historische Beschäftigung mit Skandalen soll uns zeigen, wie Wertkonflikte zu verschiedenen Zeiten ausgetragen wurden, wer von ihnen profitierte und zu wessen Lasten sie gingen.“


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