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03.07.2009

Lindner: "Langer Umweg wegen Bauarbeiten an der A 4 leider unumgänglich"

Angesichts der noch in diesen Sommerferien bevorstehenden Bauarbeiten an der Autobahn A 4 zwischen Overath und Engelkirchen hat sich der rheinisch-bergische Landtagsabgeordnete Christian Lindner in die Planungen eingeschaltet. Bereits die Bauarbeiten Ende März 2009 an der Autobahn A 4 zwischen Overath und Engelskirchen hätten für Unmut bei zahlreichen Autofahrern gesorgt. Deshalb hätten die Bezirksregierung Köln, der Landesbetrieb Straßen NRW, der ADAC und die Kölner Polizei mögliche Alternativen für die rund 24 Kilometer lange Umleitung geprüft, erklärte Lindner.

Wie der Landtagsabgeordnete heute von der Bezirksregierung erfahren hat, könne jedoch keine kürzere Umleitung eingerichtet werden. Lindner: "Der lange Umweg ist leider unumgänglich. Der von einigen Ortskundigen illegalerweise genutzte Schleichweg über die Raststätte Aggertal-Ost und den davon abgehenden Wirtschaftsweg wird auch in diesem Sommer nicht freigegeben werden können." Hauptgrund hierfür sei der zu erwartende größere Verkehrsabfluss über die Raststätte, wo die Sicherheit nach Einschätzung der Polizei nicht ausreichend gewährt werden könne. Auch sei der Wirtschaftsweg nicht von LKWs zu befahren, da die Fahrbahndecke zu sehr beschädigt würde. "Ich freue mich, dass die Beschwerden der Autofahrer berücksichtigt wurden und zumindest zahlreiche Pendler nicht von der Baumaßnahme betroffen sein werden", sagte Lindner. Die Bauarbeiten auf der Gegenfahrbahn wurden nach Abschluss der ersten Bauphase Anfang April 2009 bewusst auf die Sommerferien verlegt. Lindner: "Ich bin optimistisch, dass die Bauarbeiten nun zügig zu einem erfolgreichen Ende gebracht werden und der Verkehr danach wieder wie gewohnt aufgenommen werden kann."


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