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19.03.2009
FDP-Politiker Lindner zu politischen Gesprächen in den USA
Rheinisch-Bergischer Kreis / Washington, 19. März 2009. Der rheinisch-bergische FDP-Politiker Christian Lindner ist zu Gesprächen in den USA eingetroffen. Im Zentrum der Reise, die der Landtagsabgeordnete und aussichtsreiche Bundestagskandidat auf Einladung des US-Außenministeriums im Rahmen des „International Visitor Leadership Programme“ angetreten ist, stehen sicherheitspolitische Fragen.In Washington hat Lindner mit Experten im Pentagon, im Außenministerium, im Repräsentantenhaus und bei privaten Denkfabriken die Lage in Afghanistan, die Pläne für ein US-Raketenabwehrsystem in Osteuropa und das veränderte Aufgabenspektrum der Bundeswehr diskutiert.
Am Donnerstag ist der Wermelskirchener nach Californien weitergereist, um auf einem der größten Übungsplätze der USA die Vorbereitung von Truppen auf Einsätze in Krisengebieten zu beobachten. In der kommenden Woche wird sich Lindner, der selbst Reserveoffizier der Bundesluftwaffe ist, dann unter anderem in der Militärakademie Westpoint in der Nähe von New York mit Experten und jungen Offizieren über die Zukunftsperspektiven der NATO austauschen.
