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Christian Lindner neuer und alter FDP-Kreisvorsitzender
Auf ihrem Kreisparteitag haben die rheinisch-bergischen Liberalen turnusgemäß einen neuen Vorstand gewählt. Mit 63 von 65 Stimmen (96 Prozent) wurde der Bundestagsabgeordnete Christian Lindner als FDP-Kreisvorsitzender im Amt bestätigt."Das Wahlergebnis ist eine tolle Bestätigung", freut sich Lindner, der den Kreisverband bereits seit 2002 führt, und bilanziert: "Wir nehmen Kurs auf 500." Unter seiner Führung wuchs die FDP-Gliederung in den vergangenen Jahren von rund 380 auf über 470 Mitglieder. 54 Rats- und Kreistagsmitglieder, drei gewonnene Direktmandate, ein FDP-Bürgermeister und zwei von der FDP unterstützte Bürgermeister haben die Liberalen im Rheinisch-Bergischen Kreis kommunal stark gemacht. weiterlesen
Auf dem Bild v.l.n.r.:
Kreistagsfraktionschef Bert Höhne, Christian Drefahl, Hermann Küsgen, Andrea Steinert und Christian Lindner
Kreisparteitag der FDP mit Christian Lindner
Die rheinisch-bergischen Liberalen kommen am Samstag (6. März 2010) zu ihrem ordentlichen Kreisparteitag zusammen. Neben der Beratung von Anträgen steht die Neuwahl des Vorstands auf dem Programm: Amtsinhaber und Bundestagsabgeordneter Christian Lindner kandidiert erneut für den Kreisvorsitz. "Auf den intensiven Austausch vor Ort und in meiner Parteibasis will ich nicht verzichten", sagte Lindner, der den Kreisverband bereits seit 2002 führt.Unter seiner Führung ist die FDP-Gliederung in den vergangenen Jahren von rund 380 auf über 470 Mitglieder angewachsen. Mit insgesamt 54 Rats- und Kreistagsmitgliedern, drei gewonnen Direktmandaten, einem FDP-Bürgermeister und zwei von der FDP unterstützten Bürgermeistern haben die Liberalen im Rheinisch-Bergischen Kreis erheblich an Substanz gewonnen. Bei der Bundestagswahl gehörte Christian Lindners Wahlkreis zu den Top 4 der FDP in Nordrhein-Westfalen.
Der Parteitag ist öffentlich. Alle Interessierten sowie die Vertreter der Medien sind herzlich willkommen.
Beginn: 10.00 Uhr
Ort: Kreishaus Bergisch Gladbach, Am Rübezahlwald 7
FDP-Landtagskandidaten kritisieren SPD-Landesvorsitzende
Die FDP-Landtagskandidaten Annette Glamann (RBK I) und Hermann Küsgen (RBK II) weisen die unhaltbaren Anschuldigungen der SPD-Landesvorsitzenden Hannelore Kraft vom letzten Sonntag, Guido Westerwelle habe mit seinen Äußerungen zum Thema Sozialstaat "mit billigen Stammtischparolen im braunen(!) Sumpf gefischt", mit Unverständnis und Empörung zurück. Es sei eine beispiellose Verunglimpfung, wenn Hannelore Kraft unseren Außenminister und Vizekanzler, der für die arbeitende Mitte der Gesellschaft und für die Grundprinzipien der Sozialen Marktwirtschaft Partei ergreift, in die rechte Ecke stellt. Die Niveaulosigkeit von Hannelore Kraft leiste nur einer Spaltung der Gesellschaft Vorschub. weiterlesen
NRW legt Investitionsprogramm zur Schlaglochbeseitigung auf - Kürten und Leichlingen profitieren
Die schwarz-gelbe Landesregierung hat umfangreiche Reparaturen des Verkehrsnetzes beschlossen. 167,2 Millionen Euro sollen 2010 zur Schlaglochbekämpfung ins Straßennetz des Landes fließen. Nach dem ungewohnt kalten Winter gibt es ein neues Programm zur Frostschädenbeseitigung.
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Lindner: 100-Tage-Bilanz – Grundstein für Politikwechsel ist gelegt
Anlässlich der ersten 100 Tagen der christlich-liberalen Koalition zieht der rheinisch-bergische FDP-Bundestagsabgeordnete Christian Lindner Bilanz:
"Die christlich-liberale Koalition hat in den ersten 100 Tagen ihrer Amtszeit mit konsequentem Handeln dafür gesorgt, dass Deutschland gestärkt aus der Krise kommen kann. Keine neue Koalition zuvor war so schnell handlungsfähig wie die christlich-liberale. Wir haben den Grundstein für einen echten Politikwechsel gelegt. Die große Koalition hatte in den ersten 100 Tagen mit der drei Prozent Mehrwertsteuererhöhung den Stein zu einer Flut von Steuererhöhungen ins Rollen gebracht. 100 Tage christlich-liberale Koalition bedeuten für Arbeitnehmer und Familie mehr Netto vom Brutto."
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Argentinien und Deutschland bauen Beziehungen aus
Nach einer Kurzvisite in Chile hat Guido Westerwelle auf seiner Südamerikareise Argentinien besucht. In Buenos Aires versicherte der Außenminister, das Verhältnis zu Argentinien liege für Deutschland in "einem strategischen Interesse". Mit Präsidentin Christina Kirchner vereinbarte Westerwelle den Ausbau der Handelsbeziehungen und die Förderung des wissenschaftlichen Austauschs.